Ortsverband

Engagement zählt

Die GRÜNEN in Bernau sind eine Gruppe engagierter Fauen und Männer, die mit unterschiedlicher Intensität ehrenamtlich für die Umsetzung GRÜNER Ziele tätig sind. Wir freuen uns jederzeit über weitere Mitstreiter. Dabei ist es nicht zwingend erforderlich, sofort in die Partei einzutreten.
Wichtig ist Ihr Engagement und Ihr Interesse, im Hinblick auf die Zukunft unserer Kinder eine Politik zu machen, die alle unsere Lebensgrundlagen mit berücksichtigt.

Nachfolgend sehen Sie die „Steckbriefe“ einiger unserer Aktiven…
Die Adressen finden Sie unter KONTAKT

 

Ferdinand Hinke

OV-Sprecher und Gemeinderat

Hallo, ich bin Ferdinand.
1991 wurde ich in Traunstein geboren, wuchs in Bernau am Chiemsee auf und machte im Frühjahr 2011 am Gymnasium in Marquartstein Abitur * 2011 bis 2013 Ausbildung Buchhändler und Bürokaufmann in Salzburg, Abschluss 2013 * 2013 bis 2014 Buchhändler im Lehrbetrieb * Volontariat bei Ecowin-Verlag im Red Bull Media House in Salzburg * aktuell:  Geschichtsstudium an der LMU in München *

Von Kindesbeinen an interessierte ich mich stark für Politik. Dabei bemerkte ich sehr schnell, dass DIE GRÜNEN die Partei sind, mit deren Programm meine persönlichen Vorstellungen am allermeisten übereinstimmen.
Die Grünen sind nämlich die einzige größere Partei in Deutschland, die nicht nur am Erwirtschaften von Wohlstand oder an dessen Verteilung interessiert ist, sondern auch den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen im Blick hat.

Außerdem bin ich seit einiger Zeit als Nachrücker Mitglied im Gemeinderat und kann so auch in der Gemeindepolitik direkt Einfluß nehmen

In der Freizeit: Lesen , Schifahren, Bergwandern und Radfahren.

Man kann mich übrigens auch auf Facebook finden, unter meinem normalen Namen, bzw. unter ferdihinke(at)facebook.com

 

Ursula Zeitlmann, Landratskandidatin

Landratskandidatin, OV-Sprecherin, Gemeinderätin, Sportreferentin der Gemeinde
Liebe Leserin, lieber Leser, ich heiße Ulla Zeitlmann, bin seit 2008 GRÜNE Gemeinderätin,  bis 2014 Kreisrätin und möchte mich kurz vorstellen:
Warum GRÜN ?  Nur die GRÜNEN stehen glaubwürdig für einen ökologisch-sozialen Umbau der Gesellschaft.
Ich bin von Beruf Justiziarin, d.h. Rechtsanwältin in einem Unternehmen. Mit meinen zwei Kindern lebe ich in Bernau.
Meine Meinung:  Bernau leidet unter einem Reformstau und man hat sich daran gewöhnt, dass unteres Mittelmaß gut  genug ist. Es könnte so viel besser sein, und es gibt so viele gute Ideen,  die sich einfach umsetzen lassen könnten!
Konkret in Bernau ist für mich wichtig:
A8 – Widerstand gegen den geplanten  XXL Ausbau
Seeufer: absoluter Schutz vor weiterer Bebauung
Verkehr:  Ausbau des Rad- und Wegenetzes, Verkehrsgefahren reduzieren;
Ortsplanung: wir sollten unter Bürgerbeteilung in  einem  Masterplan festlegen, wo die Zukunft hinführen soll. Sonst bin ich Bücherwurm und Filmnarr und bin gerne in den Bergen unterwegs

 

Sepp Genghammer

Beisitzer im Vorstand des OV, Co-Webmaster
Fraktionssprecher im Gemeinderat
Umweltreferent der Gemeinde


Dipl-Ing. Nachrichtentechnik, ausgebildeter Datenschutz-Beauftragter und Experte für Unternehmenssicherheit

Mitglied im Vorstand folgender Vereine:

Ortsgruppe Bernau im Bund Naturschutz (BN)
Skiläufer-Vereinigung (SLV) Bernau

langjähriges Mitglied u.a. in folgenden Vereinen

Trachtenverein GTEV Bernau
Gartenbauverein Bernau
Ortsgruppe Bernau der Wasserwacht im BRK
Bürgerinitiative A8—Bürger setzen Grenzen, für einen intelligenten Ausbau der Autobahn
Initiativkreis Waldorfschule Prien
Volkshochschule Chiemsee
Deutscher Alpenverein (DAV), Sektion Prien
sowie Solarförderverein Deutschland (SFV), Verkehrsclub Deutschland (VCD), Amnesty International (ai), Greenpeace, Robin Wood
usw.

Mein politisches Statement:
Meine Liebe zu diesem Dorf kommt sicherlich unter anderem daher, daß ich hier geboren wurde und hier mit vielen Verwandten aufgewachsen bin.
Schon als Bub konnte ich mich mit meinen Freunden in der umgebenden Natur, am See und in den Bergen austoben. Diese Erlebnisse und das intakte dörfliche Leben haben sicher schon damals meine Vorstellung von unserem Ort geprägt und mein Engagement für die Natur, die Landschaft und eine auch noch für unsere Kinder zuträgliche Lebensweise begründet.
Ein praktischer Ausdruck dafür ist auch meine Freizeitbeschäftigung: Gärtnern nach ökologisch orientierten Grundsätzen.
Nachdem ich seit über 30 Jahren verheiratet bin und zwei erwachsene Kinder habe, ist mir die Tatsache noch klarer geworden, daß wir die Erde nur von unseren Kindern geliehen haben und sie ihnen auch unversehrt hinterlassen müssen. Das gilt noch mehr für unsere Heimat, unser Dorf, unser soziales Gefüge. Somit will ich mich auch dafür engagieren!

 

Pia Ostler

Grünen-Mitglied seit 2012
Gemeinderätin in Bernau seit 2014
Flüchtlingsreferentin der Gemeinde
Jahrgang 1962
verheiratet, drei erwachsene Kinder
Studium der Landschaftsökologie in Weihenstephan (Abschluss 1992)
Ich wohne seit 1994 in Bernau, bin seit dieser Zeit Vorstandsmitglied in der Ortsgruppe des Bund Naturschutz und derzeitige erste Vorsitzende. Ich liebe den See und die Berge und bin gerne in unserer Natur unterwegs. Auch die kulturellen Angebote wie Konzerte, Kino, Schloss und Theater in der Region weiß ich zu schätzen. Seit einigen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich für Asylbewerber.
In Bezug auf Bernau liegt mir Folgendes besonders am Herzen:
Verringerung der Flächenversiegelung und Erhalt von landwirtschaftlichen und naturnahen Flächen.
Verringerung der Verkehrsbelastung, v.a innerorts.
Schutz und Erhalt von besonders artenreichen und naturnahen Flächen wie Moore, Blumenwiesen, Streuobstwiesen u.ä.
Angepasstes und landschaftsschonendes Bauen.
Sozial verträgliches Miteinander aller hier lebenden Bürger.

 

Severin Ohlert

Bürgermeister-Kandidat und Kassenverwalter des OV

Geboren und Aufgewachsen in Bernau, lebe ich bereits seit 30 Jahren in diesem wunderschönen Teil der Welt. Ich ging auf die Grundschule in Bernau. Danach wechselte ich auf die Freie Waldorfschule Chiemgau. Hier absolvierte ich auch mein Abitur. Nach diesem ging ich auf Reisen und erkundete die Prärie der USA mit meinem Motorrad. Dabei arbeitete ich in einem Altersheim, in Hotels und half meiner Gastmutter, welche evengelische Pastorin dreier Kirchen war.
Im Anschluss fing ich an Tourismus zu studieren, wechselte aber nach zwei Semestern auf die Paris Lodron Universität Salzburg und startete mein Studium der Pädagogik. Derzeit befinde ich mich in den letzten Zügen meines Master-Studiums, welches ich bis Sommer 2020 abgeschlossen haben will. Im Laufe meines Studiums lernte ich verschiedene Reformpädagogische Richtungen kennen. So war ich beispielsweise Tutor für Spiel- und Theaterpädagogik. Zusätzlich begeisterte ich mich für die Erlebnis-, Natur- und Waldpädagogik, in denen ich mich fortbildete.
In meiner gesamten Studienzeit habe ich immer nebenbei gearbeitet. Hauptsächlich war ich dabei in der Wassersportschule Rosenheim, welche in Bernau seit einigen Jahrzehnten erfolgreich leidenschaftliche Wassersportler ausbildet. Teilweise hatte ich bis zu vier Jobs parallel. Eine 7-Tage-Woche ist mir also nichts neues.
Durch meine Arbeit und meine Studien wurde mir klar, dass es wichtig ist, wieder ein Gleichgewicht zwischen Mensch, Natur und Wirtschaft herzustellen. Es sollte selbstverständlich und keine Last sein, wenn bei einer Bebauung oder anderen Entscheidungen nach den Pflanzen und Tieren, und nach den Auswirkungen aufs Klima gefragt wird. Ist doch die Natur die Ressource, die erst unsere Heimat so wertvoll macht, und die Grundlage, von der wir alle leben.
Über die Steuerkanzlei meines Vaters hab ich viel Einblick in die Wirtschaftswelt erhalten. Daher ist mir klar, dass ohne die Wirtschaft nichts funktioniert, zugleich aber auch ein Zuviel der Wirtschaft die Natur und damit die Menschen beeinträchtigt. Eine ausgewogene Mitte ist das Ziel.
Interkommunale Zusammenarbeit ist der Schlüssel für ein nachhaltiges und für alle gewinnbringendes Handeln. Ein gutes Beispiel für solch ein nachhaltiges und wirtschaftliches Handeln in interkommunaler Zusammenarbeit ist mein derzeitiges Projekt „Sternenregion Chiemsee“. Das könnte ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für den Tourismus werden, aber auch gleichzeitig die für Insekten fatale „Lichtverschmutzung“ vermindern.
Wenn man was ändern möchte, muss man Teil der Veränderung werden. Nur jammern nützt nix, aktiv muss man werden!

 

Simon Hinterholzer

Mitglied im Ortsverband

Warum GRÜN? Weil nur bei den Grünen konstruktive IDEEN  zu unserer Zukunft, für Umweltschutz und für ein soziales MITEINANDER  entstehen. Bei den Plänen der Grünen, steht nicht Geld im Mittelpunkt des Denkens, sondern ein nachhaltiges Wirtschaften mit FOCUS auf die künftige Generationen.

Beruf: Gelernter Koch, Hotelfachmann, Jetzt selbstständiger Kaufmann mit eigenem Internetshop
Familie: Verheiratet 3 erwachsene Kinder
Politische Schwerpunkte:
Grüne Politik ist nicht gegen Unternehmer gerichtet, sondern hat eine Lenkungswirkung, um eigenverantwortliches Engagement mit grünen Idealen zu stärken.

Hanna Fochler

fochler

Beisitzerin im OV-Vorstand